Hotel „Alpenrose“

– dem Himmel und Paradies ein wenig näher

Die Ferienregion Achensee, der wohl schönste Teil von Tirol, zieht Jahr für Jahr, Millionen Besucher aus aller Welt, an. Das liegt sicher in dieser einzigartigen, unverwechselbaren Natur von grünen Wiesen, stillen Wäldern, bizarren Berggipfel und glasklaren Wasser, begründet. Aber zu einem erholsamen Urlaub gehört mehr. Hotels, die viele Wünsche erfüllen können, gibt es sicher genug. Aber manch einer möchte für das Erleben der „schönsten Tage des Jahres“ ein wenig mehr.

Die „Alpenrose“ in Maurach übertrifft alle Erwartungen. Hier hat ein jeder Gast das Gefühl „den Himmel etwas näher zu sein“. Würde der „liebe Gott“ einen Urlaub gestalten, an diesem Ziel, käme er gewiss nicht vorbei. Wolfgang Kostenzer, dieser sympatische und agile Gastgeber seiner „einzigartigen Wellnessoase“ in Europa, hat schon recht frühzeitig die Weichen für eine moderne Urlaubsgestaltung gestellt. Er hat damit Maßstäbe für alle anderen Häuser, dieser so zukunftsträchtigen „Gesundheitsbewegung“ gesetzt.

Als Facharzt für Naturheilverfahren und Verfechter gesundheitlicher Lebensweise (Wellness), kann ich diese kluge Philosophie von Wolfgang Kostenzer gut nachvollziehen. Es ist ein Traum hier, die innere Balance von Körper, Geist und Seele wiederzufinden. Auf über 3000m² schuf Kostenzer eine „neue Welt“, welche die perfekte Sympathie aus purer Natur, sinnlicher Träumerei, kulinarischen Köstlichkeiten und optimaler Gesunderhaltung, vereint. Er fungiert quasi als Dirigent.

Bewusst werde ich in diesem Übersichtsartikel keine Details der vielfältigen Einrichtungen, Programme bzw. Möglichkeiten eines „Urlaubs der Superklasse“ im Wellnessparadies Hotel „Alpenrose“, schildern. Jegliche Darstellung wäre unvollständig und widerspricht dem Gesamtbild. Es ist sicher vernünftiger den Rat zu erteilen, sich selbst einen Eindruck von diesem „Kleinod der Freude“ zu machen – es lohnt sich gewiss. Wie sagt doch ein altes Sprichwort: „Glückliche Erinnerungen sind ein kostbarer Schatz, den uns keiner stehlen kann“.

Dr. med. Hans-Peter Legal

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August 2007

Sehr geehrter Herr Doktor Legal!

Vielen Dank für Ihren schönen Bericht. Sie sind nicht nur ein Meister der Medizin, sondern auch ein Meister der Sprache.

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir Sie wieder einmal bei uns begrüßen dürfen und schicke
sommerliche Grüße aus Zell am See

Heidemarie Lang